Erziehung und erziehen (lt. Duden von ahd. irziohan = herausziehen) bedeutet, jemandes Geist und Charakter zu bilden und seine Entwicklung zu fördern. Im Allgemeinen versteht man unter Erziehung soziales Handeln, welches bestimmte Lernprozesse bewusst und absichtlich herbeiführen und unterstützen will, um relativ dauerhafte Veränderungen des Verhaltens zu erreichen, die bestimmten, vorher festgelegten, Erziehungszielen entsprechen und dient dem Aufbau der Persönlichkeit und der Ausbildung eines Individuums. Voraussetzung für das Gelingen von Erziehung ist ein Vertrauensverhältnis und eine gewisse Autorität des Erziehers. –wikipedia-
Die Erziehung von Hunden wird immer mehr in den Hintergrund gestellt. Oft liegt es daran, dass Konflikte lieber umgangen oder vermieden werden (oftmals der leichtere Weg). Zeigt der Hund unerwünschtes Verhalten wird häufig mit Um- bzw. Ablenkung gearbeitet. Dabei wird jedoch das Problem an sich nicht gelöst. Man verpflichtet sich eher selber dazu mit einer ständigen Aufmerksamkeit Konflikte zu erkennen, um sie rechtzeitig umgehen zu können. Damit können Erfolge jedoch nur kurzfristig erzielt werden. Viele Halter sind häufig überfordert und frustriert, wenn sich ihr Hund nicht durch Leckerchen oder Ball ablenken lässt. Hier setzt die Erziehung an. Ist es dem Hund gegenüber nicht wesentlich fairer, wenn ich ihm als Halter einen klaren, abgegrenzten Rahmen stecke, in dem er alle Freiheiten genießen kann, anstatt ihn fortwährend in einem „luftleeren“ Raum zu lassen, nur um die Durchsetzung eines „Neins“ zu verhindern? Wobei jedoch die Durchsetzung dieser Grenzen kategorisch von der Gewaltanwendung abzugrenzen ist.
Hier möchte ich Ihnen meine Hilfe anbieten und Ihnen Wege zeigen, wie Sie Schwierigkeiten gemeinsam mit Ihrem Hund bewältigen können und bei denen Ihr Hund auch noch lernen kann.
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