Das Team der Berliner Stadthunde

Simone Laube
Foto: Nils Wiemer Wiemers

Wer ich bin:
Simone Laube. Gründerin und Inhaberin der Berliner Stadthunde. Canis-Absolventin. Tierärztekammer- zertifizierte Hundetrainerin. Berlinerin. Besitzerin eines gemischten Doppels auf vier Pfoten. Konsequent. Liebevoll energisch. Kein Fachchinesisch. Kein Blatt vor dem Mund. Stiefel statt Pumps. Lachen statt verzweifeln. Kein schnell schnell, sondern nachhaltig. Geerdet. Ehrlich.

Meine Vision:
Ich wünsche mir ein respektvolles Miteinander von Hunden, Hundehaltern und Nicht-Hundehaltern. Handeln statt Verhandeln.

Aktion statt Emotion. Verständnis statt Verständnislosigkeit.


Meine Motivation:
Ich bin überzeugt, dass Hunde in das Stadtbild gehören und auch hier ihre Aufgabe erfüllen. Und ich möchte daran Teil haben, dass das für alle
Beteiligten sicher, entspannt und höflich abläuft.


Christian Busch, Tierpfleger, Berliner Stadthunde

Wer ich bin:
Christian Busch. Gelernter Tierpfleger. Dogwalker. Hundepfleger. Besitzer von Findus. Dolmetscher zwischen Hund und Mensch oder Hund und Hund. Jeans statt Jackett. Ruhiger Spaßvogel. Hilfsbereit. Viel gereist. Trinke nur aus halb vollen, nie aus halb leeren Gläsern. Respektvoller Rudelführer.

 

Meine Vision:
Meine Vision ist es, den Berliner Großstadthunden einen Raum zu bieten, in dem sie sich ausprobieren dürfen, spielen,toben, Grenzen testen, lernen und lehren.

 

Meine Motivation:
Ich genieße die Zusammenstellung von Hundegruppen, die Dynamik eines Hunderudels, die Körpersprache von Hunden und deren Klarheit. Das Beobachten, wer in einer Gruppe welche Aufgabe übernimmt und diese akzeptiert, ist beeindruckend. Hunde den ganzen Tag zuzusehen, zwischen ihnen durchzuspazieren, mit ihnen zu toben oder zu ruhen, ist für mich keine Arbeit, sondern ein Geschenk.


Wer ich bin:

Tina Lübbe. Absolventin der ATN, Bereich Hundewissenschaften. Dogwalkerin. Westfälin.zuverlässig. Kreuzberg statt Ku´Damm. Hundebetreuerin. Terrierbesitzerin. Bäume statt Büro. Wanderfreundin.

 

Meine Vision:

Ich möchte Großstadthunden erlauben, neben all den Regeln und Grenzen einfach mal Hund sein zu dürfen. Schnüffeln, was das Zeug hält. Dreckig werden ohne Schimpf. Laut sein ohne "Aus!". Grenzen austesten, mal gewinnen, mal verlieren und dabei die eigene Position in der Gruppe finden.

 

Meine Motivation:

Ich kann mir für mich keine Tätigkeit vorstellen, die sinnvoller oder dankbarer sein könnte, als dazu beizutragen, dass Hunde, ausgeglichen und sozial kompetent, abends müde und glücklich zu ihren Besitzern zurückkehren. Mich faszinieren die feine, klare Kommunikation, direkte aber ehrliche Rückmeldungen und wer ich bin und wie ich mich verhalte, wenn ich unter Hunden bin. Jeden Tag aufs Neue ist es eine Herausforderung, eine gemeinsame Sprache zu finden, aufeinander zu achten und aufeinander zu reagieren. Wie könnte das jemals langweilig werden?